| |
 |
| |
| Aufnahmen |
| |
 |
| |
| Dutilleux - Tout un Monde lointain - 2002 - Arte Nova 74321 92813 2 |
| "…Jean-Guihens Aufnahme von Dutilleux' Cellokonzert Tout un monde lointain bietet eine bemerkenswerte Interpretation des Stückes, welche kalligrafischen Ausdruck mit poetischer Inspiration vereinigt." |
| Le Monde - 1 Februar 2003 |
| |
| Kodály, Veress, Kurtág - Werke für Cello - 2001 - Harmonia Mundi 901735 |
| "Jean-Guihen Queyras verleiht dieser technisch anspruchsvollen Musik glühende Expressivität und blendenden rhythmischen Drive. Sein Ton ist wach und voll und scheint ihn zunächst von Emotionen freizuhalten - doch der letzte Teil der Aufnahme offenbart auch einen Interpreten mit Herz… Alles in allem eine intelligent zusammengestellte Aufnahme, mit interessantem Repertoire und herrlichem Spiel..." |
BBC Music Magazine - März 2002 Performance***** Sound***** |
| |
| "...Jean-Guihen Queyras' Interpretationen sind ebenso leidenschaftlich und engagiert wie technisch versiert. Er reagiert auf die feinste Nuance und spielt mit einer Leichtigkeit und Klarheit die mit dem Wesen der Musik Hand in Hand geht." |
| The Strad - April 2002 |
| |
| "Wenn ich heute Jean-Guihen Queyras' Interpretation desselben Stückes höre, habe ich erneut das Gefühl, dass eine neue Ära in der Geschichte des Cellospiels sich auftut. Queyras spielt Kodálys Sonate, besonders den letzten Satz, mit einer Intensität und und einer kraftvollen Energie, die an Wahn grenzt. Es gibt nur ein Wort dafür: wunderbar!" |
| The Record Geijutsu - April 2002 |
| |
| "Jean-Guihen Queyras ist mehrfach für seine 'unnachahmliche' Interpretation dieses Werks gelobt worden, und wenn man diese aufnahmetechnisch exzellente Einspielung hört, weiß man weshalb. Summa summarum ist dies ein gutes Opus 8 [Kodály], intelligent, kunstvoll, und größtenteils makellos... Diese Musik stellt hohe Ansprüche an Queyras, der jeder Herausforderung mit Selbstvertrauen und außerordentlicher technischer Kompetenz begegnet." |
| Gramophone - Februar 2002 |
| |
| "Diese CD bietet eine der besten Interpretationen von Kodály's großer Sonate for Cello solo. Queyras meistert die vielen technischen tours de force mit beneidenswerter Geschmeidigkeit und läßt sein Instrument vor Leidenschaft erglühen... Das Ergebnis ist ein eindrucksvolles Programm, klassisches Beispiel dafür, wie ein ansprechendes Konzert für Cello aufgebaut sein sollte - und eine Einspielung, die die unerwarteten Verbindungen zwischen diesen Komponisten ans Tageslicht bringt." |
| Luister - Januar 2002 |
| |
| "… ein äußerst reines Timbre, ein transparenter Klang, faszinierende Kontraste von Anspannung und Lösung, eine breite Palette von Schattierungen und unerschöpfliche Resourcen von Intensität und Ausdrucksvermögen..." |
| Diapason - Dezember 2001 |
| |
| Britten - Suiten für Cello solo - 1998 - Harmonia Mundi 911670 |
| "...Queyras hat solch einen Sinn für Phrasierung, daß auch die langsameren Tempi im Allgemeinen überzeugen. Sein Spiel, technische exzellent, beeindruckt durch stilistische Konsistenz." |
| Gramophone - Januar 1999 |
| |
| "Jean-Guihen Queyras begegnet dieser Herausforderung mit luzidem, ausdrucksvollem Spiel. Sein Instrument (Mailand, 17. Jahrhundert) trägt zweifellos zur angenehmen französischen Leichtigkeit der Gesten und des Klanges bei. Mit ebensolcher Sicherheit erfaßt er die solide harmonische Handwerklichkeit des 'Canto primo' der ersten Suite und vermag dem Mosaikmuster der dritten Einheit zu verleihen. Die Fuge, ein vielstimmiges Wunderwerk, spielt er makellos - sie mag für sein Spiel insgesamt stehen." |
BBC Music Magazine - Dezember 1998 Performance**** Sound**** |